Regionalverband im Cartellverband (CV)

50 Jahre CV-Zirkel Friedrichshafen — Ein kleiner Rückblick

Friedrichshafen. Bei herrlichem Wetter feierte der CV-Zirkel Friedrichshafen am Samstag, 22. August 2026, unter den alten Obstbäumen des Pfarrgartens von Seefelden sein 50-jähriges Bestehen — dank der Gastfreundschaft von Cbr Pfarrer Wilhelm Wahl (Gu). „Das ist alles andere als selbstverständlich, ja, dass es uns überhaupt gibt, ist erstaunlich.“ Der vorliegende kleine Rückblick erzählt, wie der Zirkel 1976 aus einem „Stellungsbefehl“ hervorging, was sein Leben fünfzig Jahre lang prägte und wie das Jubiläum in Seefelden begangen wurde.

Die Gründung 1976

In den 1960er- und 1970er-Jahren gab es in Friedrichshafen kein CV-Leben. Die wenigen verbliebenen CVer trafen sich nicht mehr — sehr zum Bedauern von Hans-Peter Eble, Inhaber der Löwenapotheke, dessen Vater diese Kontakte sehr vermisst hatte. Sein Fazit: Das muss anders werden. Nach vielen Gesprächen mit Cbr Fritz-Peter Rau (ChT) schickte er am 18. Mai 1976 an alle CVer in Friedrichshafen und Tettnang, auf die er durch Recherchen gestoßen war, den Brief, der im Zirkel bis heute unter der Bezeichnung „Stellungsbefehl“ bekannt ist: Er fragte nach dem Interesse an einem Wiederaufleben des Zirkels. Er rief, und sie kamen — zum ersten Treffen beim Seehasenfest 1976.

Das war die Geburtsstunde des Zirkels. Zunächst trafen sich die CVer in lockeren Abständen in der „Sonne“. Meist wurde besprochen, was man gemeinsam unternehmen könnte; ein Jahresprogramm gab es nicht. Auch ein eingetragener Verein wurde nicht gegründet — man scheute die bürokratischen Hürden. Von oberster Stelle wurde das ungern gesehen.

Eble war selbst Junggeselle ohne Familie und hatte nun eine zündende Idee: Kein herkömmlicher Altherrenverein sollte der Zirkel sein, sondern ein attraktives Angebot für die ganze Familie. Ihm war klar, dass die Eltern ihre knappe freie Zeit mit der Familie verbringen möchten — also galt es, die Familien aus der Reserve zu locken. Und das gelang: Zunächst gab es hauptsächlich kleinere und größere Wanderungen, immer mit einer netten Anzahl Kinder, die sich gegenseitig vom mitunter doch eher langweiligen Wandern ablenkten. Belohnt wurden die Mühen immer mit einer deftigen Einkehr — Roßknecht, Adler Oberdorf, Prestenberg. Diese von Anbeginn realisierte Familienfreundlichkeit ist sicher ein Grund dafür, dass der Zirkel von Anfang an sehr stabil war und es bis heute geblieben ist: Hier sind lebenslange Freundschaften gewachsen. „Miteinander waren wir jung, miteinander sind die Kinder flügge geworden und miteinander sind wir jetzt, nach 50 Jahren, alt.“ Die Verbundenheit bleibt auch über den Tod hinaus erhalten — die vielen Witwen unter den Zirkelmitgliedern können sich auf die alten Freunde und Freundinnen verlassen und laufen nicht Gefahr, zu vereinsamen.

Vier Konstanten

Neben der Familienfreundlichkeit prägten drei weitere Konstanten das Zirkelleben. Beim Stammtisch galt: nicht nur ein Bier trinken — da wäre bald niemand mehr gekommen —, sondern den Abend durch einen Vortrag aufwerten. So wurde der Stammtisch zur stetigen Horizonterweiterung im geselligen Rahmen und zum idealen Weg, die CV-Prinzipien Amicitia und Scientia ganz nebenbei mit Leben zu füllen.

Ebenso entscheidend war die Bereitschaft der Zirkelmitglieder, sich selbst einzubringen: Heidi und Cbr Ulrich Sauter (Gu) hatten bereits im Februar 1977 zu einer fulminanten Fastnacht geladen, und Cbr Konrad Metzen (Ber) organisierte im selben Jahr spontan eine Zirkelreise in das ihm wohlbekannte Paris. Ob als Referent, Wanderführer oder Organisator eines Programmpunkts, als Zelebrant, Organist, Kuchenbäcker, Buffet-Bestücker, Kinderbetreuer oder Bierorgler — es fand sich immer jemand, der sich einbrachte, und es gab immer CVer, die das Angebot annahmen.

So kam der Zirkel allmählich in Schwung, die Organisation wurde umfangreicher, und es brauchte einen Verantwortlichen, bei dem die Fäden zusammenliefen: Das Amt des Zirkelvorstands war geboren. Über die fünfzig Jahre hinweg übernahmen Zirkelmitglieder den Vorsitz und brachten ihre je eigenen Interessen, besonderen Schwerpunkte und persönlichen Beziehungen ein — so ist es bis heute, mit Cbr Karl Zimmermann (NdP), dem hier einmal ganz besonders gedankt sei.

Das Zirkelleben hatte aber auch eine traurige Seite: 1981 wurde das Jahr überschattet vom Tod von Walter Hirn — und der Tod blieb über die folgenden Jahrzehnte ein Begleiter. „Unsere Toten sind unvergessen.“

Die Stammtische

Stabile Mitte des Zirkels waren über die fünfzig Jahre hindurch die Stammtische. In fester Regelmäßigkeit traf man sich im Stammlokal — aktuell ist es der „Rebstock“ — und stets wurde der Abend durch einen Vortrag aufgewertet. Diese Kontinuität ist für den Zusammenhalt eines solchen Kreises über Jahrzehnte hinweg grundlegend.

Der erste Stammtisch mit Thema fand im Juni 1981 statt: Cbr Prof. Dr. Hans-Ulrich Rudolf (ChT) aus Weingarten, Professor an der Pädagogischen Hochschule, zeigte einen Film über heimische Künstler im Atelier — im Rahmen eines Projekts von Studenten gedreht. 1982 folgte Cbr Dr. Lorenzo Guendel (ChT), der aus erster Hand zum Thema „Notfall-Versorgung“ referierte, und dann Walter Müßig, der als Staatsanwalt zum Thema „Drogenprobleme in der Region“ referierte.

Bereits diese ersten drei Stammtische zeigten die Bandbreite der Themen: Kunst in der Region, ärztliches Eingreifen in Extremsituationen, Macht und Ohnmacht der Ärzte, der Umgang mit dem Tod — und schließlich das Drogenproblem, das damals die Menschen sehr umtrieb und große Unruhe in die Gesellschaft trug.

In diesen fünfzig Jahren gab es rund 475 Stammtische mit unterschiedlichsten Themen — über Jahrzehnte hinweg ausschließlich aus eigenen Reihen bestritten. Das war möglich, weil ein CV-Zirkel anders als ein berufsspezifischer Stammtisch auf eine große Vielfalt an Berufen und damit an Wissen zurückgreifen kann; und das hat der hiesige Zirkel, solange es ging, fleißig genutzt. Heute, mangels Masse, sind externe Referenten willkommen — und der Zirkelvorsitzende Cbr Karl Zimmermann (NdP) hat die besondere Gabe, seine Familie und seine Beziehungen zu nutzen, um Referenten mit geradezu exotischen Themen zu gewinnen. Eine kleine, aber treue Zuhörerschar ist ihm gewiss.

Besichtigungen

Eine große Rolle spielten Tagesausflüge in die nähere und weitere Umgebung. Die Vielfalt der Ziele und die Bandbreite der Interessen, die dabei angesprochen wurden, machten sie zu einem attraktiven Angebot für die ganze Familie.

Auf Initiative von Cbr Ulrich Sauter (Gu) besuchte der Zirkel 1979 die traditionsreiche Brauerei Sauter in Uffenweiler; die Betriebsführung, die Bewirtung unter alten Bäumen und die Besichtigung der schönen Kirche hinterließen großen Eindruck — ein vielversprechender Auftakt. Kontrastprogramm im selben Jahr: ein Blick hinter die Kulissen des Klosters Weingarten. Cbr Pater Dr. Gebhard Spahr (Tt) lotste die Gruppe in Korridore und um Ecken, in die sonst kein Besucher kommt.

Schon diese beiden Ausflugsziele zeigten, wie breit das Spektrum war — Leib und Seele, Körper und Geist kamen auf ihre Kosten. Über die folgenden Jahrzehnte wuchs die Zahl auf 132 Besichtigungen: Mal ging es zu einem heimischen Betrieb (Käserei Siggweiler, Hopfen in Tettnang), mal diente der Ausflug dazu, die Kunst näherzubringen (Achberg, Reichenau oder der Geheimtipp Elmenau — dank des Insider-Wissens, das Cbr Volker Zimmer (ChT) beisteuerte), und wieder einmal ging es um Wissenschaft und Technik: zu den Illkraftwerken ins Montafon, ins umstrittene AKW nach Grundremmingen, zum im Bau befindlichen Zeppelin NT, zum Obstkompetenzzentrum Schumacherhof — bis hin zum wasserhistorisch bedeutsamen Stillen Bach in Weingarten, wo Klosterleben, Technik und Natur auf schönste Weise aufeinandertreffen.

Wanderungen

Gemeinsames Wandern war von Anfang an ein Thema im Zirkel: Wandern schafft Verbindung, und gemeinsam ein Ziel zu erreichen macht Freude. Dabei war für jeden Geschmack, jeden Ehrgeiz und jede Kondition etwas dabei, auch für Bergsteiger. Bei vielen Spaziergängen — bei den Kindern „Spazierwandergänge“ genannt — erkundete man das Hinterland, ob während der Obstblüte, zu den Märzbechern im Karbachtal oder zu heimischen Orchideen. Eine echte Herausforderung waren die „Drei Schwestern.“ In bester Erinnerung bleibt die „Mondspitze“ — mit der großzügigen Bewirtung von Marie-Luise und Cbr Ernst Kobel (Wf) in Brand.

Einige Wanderungen waren fest im Jahreslauf verankert. Die traditionelle Funkenwanderung zum Winterausklang wurde 30 Jahre lang begangen; dank Karola Sauter gibt es sie bis heute — zwar abgespeckt, doch das Funkenring-Würfeln wird nach wie vor mit Begeisterung praktiziert. Über viele Jahre pilgerten die Hartgesottenen am Stefanstag auf den Winterspuz, um Luft zu holen und Kalorien abzubauen; unvergessen ist das ungewollte Rendezvous mit dem Orkan „Lothar“ am 26. Dezember 1999, als die Gruppe dank der gerechtfertigten Panik von Konrad Metzen gerade noch rechtzeitig aus dem Wald herauskam. Und es gab die legendären Bahn- und Wanderreisen mit Hanspeter Gmür, der als wandelndes Schweizer Kursbuch für Bahn und Bus natürlich genau wusste, wo man aussteigen musste, um zu Fuß Stunden später wieder an einen Haltepunkt zum Einsteigen zu gelangen — am besten mehrmals nacheinander.

Für ganz Unermüdliche und CV-Begeisterte stand die Aktion „CV zu Fuß“: In Couleur wanderte der Zirkel zu besonderen CV-Ereignissen — nach Aulendorf zum Kommers, nach Tübingen und Freiburg, vom Bodensee zum Ammersee. 1988 legten sieben Alte Herren — Karl-Eugen Mai (ArH), Konrad Metzen (Ber), Fritz-Peter Rau (ChT), Ulrich Sauter (Gu), Herbert Thum (TsM), Martin Wieger (NbB) und Volker Zimmer (ChT) — rund 180 Kilometer von Friedrichshafen zum Festkommers der 102. Cartellversammlung in Freiburg zurück. 1989 waren es acht — Wilhelm Beiter (BvBo), Konrad Metzen (Ber), Fritz-Peter Rau (ChT), Eberhard Sauter (Ae), Ulrich Sauter (Gu), Rainer Schickel (FcC), Herbert Thum (TsM) und Martin Wieger (NbB) — die in sieben Tagesetappen rund 200 Kilometer vom Bodensee zum Ammersee über Lindau, Kempten, Schongau und Weilheim bewältigten: die dritte Aktion dieser Reihe. Ein besonderes logistisches Problem blieb dabei: Wie kommen die Wanderer an passende Festkleidung?

Die Zeit des Wanderns ist vorbei; was bleibt, sind Erinnerungen und viele Fotos in der Chronik.

Die Zirkelreisen

Die jährlichen Zirkelreisen wurden zum festen Bestandteil des Zirkellebens: Nach dem großen Erfolg der beiden ersten Reisen wuchsen sie ab 1980 zu umfangreicheren Unternehmungen. Über die Jahre kamen 37 solcher Fahrten zusammen — mal längere, mal kürzere, führten sie doch in alle Himmelsrichtungen.

Die Organisation lag über Jahre in den kundigen Händen von Marie-Luise und Cbr Ernst Kobel (Wf). Akrabisch und mit großem Zeitaufwand arbeitete sich das Ehepaar in die Geschichte, die Geistesgeschichte und in die Kunst der jeweiligen Region ein und versorgte die Teilnehmer mit einem entsprechend umfangreichen Skript. Auf Vorreisen überprüfte es die Quartiere, wählte Restaurants für gediegene Abendessen aus, ließ sich die Führungen bestätigen und erstellte Zeitpläne. Cbr Frieder Lau (Ho) steuerte aus seinem musikalischen Fundus passende Musikstücke mit Erklärungen bei — von großen Arien bis zu Folklore, immer mit Bezug zur Region, durch die man gerade fuhr.

Cbr Ernst Kobel (Wf), 1913 in Myslowitz/Oberschlesien geboren und 1933 bei der KDStV Winfridia (Breslau) rezipiert, gehörte mit seiner Ehefrau bis zu seinem Tod zu den aktivsten Mitgliedern des Zirkels. Seine Verbindung ehrte ihn mit dem Pro-Meritis-Band; nach kurzer Krankheit starb er am 1. Oktober 2005.

Abgelöst wurden die Kobels von Cbr Eberhard Sauter (Ae) und Cbr Herbert Thum (TsM). Sie bereiteten die Reisen mit dem gleichen Herzblut vor, gingen sie allerdings ein wenig entspannter an — die Gruppe war inzwischen ja auch älter geworden.

Im Lauf der Jahre stellte sich Italien zunehmend als Lieblingsziel heraus — und so begann 2002 ein CV-Italienischkurs an der Volkshochschule, sicher etwas Einmaliges im CV. Nach 23 Jahren fleißigen Lernens wurde der Kurs aufgelöst, weil es nicht mehr ausreichend Teilnehmer gab.

Unvergesslich ist eine Episode, als die Gruppe in einem prächtigen Palazzo — vielleicht in Mantua — in den Gewölbekeller zum Abendessen einzog und ein Kellner dem anderen zuflüsterte: „ja wie denn, da kommt ein Bus aus Deutschland und alle können Italienisch!“

Sonstige Aktivitäten

Mit all diesen Aktivitäten war das Zirkelprogramm aber keineswegs ausgeschöpft. Zwölfmal schlugen Gastverbindungen die Bodenseekneipe — 1988 die KDStV Nordgau-Prag (Stuttgart), 1990 die KDStV Fredericia —, dazu kamen die Opernfahrten von Frieder Lau nach Ulm — über 20-mal —, die jährlichen Adventsfeiern, große Fasnachten, Sommerfeste in Gärten und auf Balkonen sowie Skitage, Radtouren, Segeltörns und Konzerte mit Hanspeter Gmür.

Und um auch das Prinzip Religio im Zirkelleben nicht ganz zu vernachlässigen: Es gab Einkehrtage in Untermarchtal mit Prälat Glaser, in Neresheim mit dem Akademikerseelsorger Pfarrer Brändle und — durch Vermittlung von Cbr Gabriel Aich (Asc) — in Kellenried; Gottesdienste mit Cbr Msgr. Robert Mayer (Gu), der mit eigener Choralschola zelebrierte, und Cbr Martin Wieger (NbB) an der Orgel, dazu Totengedenken; und die Teilnahme an der jährlichen Bussenwallfahrt des Gauverbands.

All dies, in der Rückschau betrachtet, bringt einen schon zum Staunen: Wie viel Engagement Einzelner steckt in diesen fünfzig Jahren des CV-Zirkels — und wie dankbar darf man sein, dass der Alltag auf diese Weise bereichert wurde!

Vom 40. Jubiläum zum 50. Jubiläum

Vor zehn Jahren feierte der Zirkel sein 40. Jubiläum — ein richtig großes Fest: Keine Mühe, kein Aufwand wurde gescheut. Man denke nur an die Schifffahrt nach Wasserburg mit Cbr Philipp Fuhrmann (Oe-D) und seinem Salonorchester, an die gefüllte Kirche mit Cbr Pfarrer Wilhelm Wahl (Gu) oder an die Festrede von Cbr Erwin Teufel (ChT). Vielleicht war es den Organisatoren damals schon bewusst, dass es ein solches Fest nie wieder geben kann.

Und doch: Zehn Jahre später feierte der Zirkel wieder. Der Kreis war klein geworden und hatte sich verändert — bei vielen machte sich das Alter bemerkbar, viele waren nicht mehr unter den Anwesenden. Doch immer noch gab es dank des unermüdlichen Cbr Karl Zimmermann (NdP) ein anspruchsvolles und interessantes Jahresprogramm — und immer noch traf man sich gerne. Ein Grund für ein frohes Fest und für große Dankbarkeit.

Dank gebührt an dieser Stelle dem Zirkelvorsitzenden Cbr Karl Zimmermann (NdP) für die Organisation des Fests, Dank auch Cbr Pfarrer Wilhelm Wahl (Gu) für seine Gastfreundschaft, den Gottesdienst und die erfrischende Predigt — und vielen Dank auch den fleißigen Händen, die den Sektempfang so einladend vorbereitet hatten.

Und wenn am Horizont dunkle Wolken auftauchen und die Befürchtung umgeht, der CV-Zirkel könnte ein Auslaufmodell werden, so soll man sich deshalb nicht grämen: Freuen wir uns an dem, was der Zirkel in diesen fünfzig Jahren gehabt hat — und auf das, was noch kommt. Vielleicht gibt es in vielen Jahren wieder einmal einen „Stellungsbefehl“, mit dem jemand die hiesigen CVer aus dem Dornröschenschlaf weckt. In diesem Sinne — auch wenn es vielleicht eine Amtsanmaßung ist:

Vivat crescat floreat CV-Zirkel FN!

Irmingard Rau, „50 Jahre CV-Zirkel Friedrichshafen — Ein kleiner Rückblick“ (2026), vorgelesen beim 50. Jubiläum des Zirkels am 22. August 2026; Ergänzungen nach den Berichten der CV-Verbandszeitschrift ACADEMIA (1988, 1990, 2003, 2006).

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